Fröhliche Bürosituation. Im Vordergrund ein Bildschirm von hinten, im Hintergrund weiße Schränke. Das Foto ist durch eine Glasscheibe fotografiert, auf der grünliche Spiegelungen zu sehen sind. Von links nach rechts: Herr Freels, Frau Merslikin, ihre Assistentin und Frau Stenger.Fröhliche Bürosituation. Im Vordergrund ein Bildschirm von hinten, im Hintergrund weiße Schränke. Das Foto ist durch eine Glasscheibe fotografiert, auf der grünliche Spiegelungen zu sehen sind. Von links nach rechts: Herr Freels, Frau Merslikin, ihre Assistentin und Frau Stenger.

In unserem Verein arbeiten ausschließlich Menschen mit Behinderungen. Deshalb wissen wir genau, wovon wir reden. Und deshalb ist unsere Beratung wirklich hilfreich.

Team

Einige von uns sind von Anfang an dabei und haben den ASL e.V. mit gegründet. Andere sind später hinzugekommen.

Frau Merslikin hat rotblondes Haar, das sie nach hinten gebunden trägt, und grün-blaue Augen. Sie trägt runde Kreolen in den Ohren.  Sie lächelt und trägt ein schwarz-weiß gemustertes Kleid und eine dünne, silberne Halskette. Im Hintergrund sieht man unscharf grüne Pflanzen.

Lena Merslikin

Geboren 1983; von 2006 bis 2009 habe ich an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin Soziale Arbeit studiert und den Studiengang mit dem B.A. in Sozialer Arbeit abgeschlossen. Meine ersten Erfahrungen mit dem Thema Assistenz und Arbeitsassistenz habe ich bei meinem ersten Arbeitgeber, der Technischen Universität Dortmund, gesammelt. Seit diesem Zeitpunkt war mir klar, dass ich Menschen mit Behinderung zum Thema Assistenz beraten möchte, wie sie ein selbstbestimmtes Leben führen können.
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Im April 2017 bot sich mir die Möglichkeit, bei der Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen – ASL e.V. als Beraterin anzufangen. Seitdem berate ich schwerpunktmäßig zu den Themen Persönliche Assistenz, Arbeitgeber*innen-Modell und trägerübergreifendes Persönliches Budget.

Ich vertrete ASL e.V. im Bezirksbehindertenbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf, der Landesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget und der AG Persönliche Assistenz des Landesbehindertenbeirates sowie der Fachgruppe Menschen mit Behinderung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes LV Berlin e.V.

Ich nahm teil an Informationsveranstaltungen zum Thema Bundesteilhabegesetz (BTHG), besuchte das Seminar Schnittstelle Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege und wirkte an der Erarbeitung der Kriterien für das Teilhabeinstrument Berlin (TIB) mit. Seit 2010 organisiere ich meine Arbeitsassistenz im Arbeitgebermodell.

In meiner Freizeit trainiere ich Pilates, unternehme gerne Städtereisen und genieße Earl Grey Tee. Sie erreichen mich unter Lena.Merslikin@asl-berlin.de

 
Frau Graudenz trägt ihr Haar offen. Sie hat schulterlanges, braunes Haar und blaue Augen. Sie hat einen dunkelblauen Wollpulli mit einem Rollkragen und eine offene, blaue Daunenjacke an. Im Hintergrund sieht man unscharf grüne Pflanzen.

Sabine Graudenz
Dipl.-Sozialpädagogin

Ich bin seit meinem 18. Lebensjahr in Folge eines Unfalls querschnittsgelähmt (Tetraplegie) und lebe seitdem mit Assistenz. Ich gehöre zu den Gründungsmitglieder*innen des ASL e.V. und seit vielen Jahren Vorstandsvorsitzende des Vereins.

Herr Freels lächelt frontal in die Kamera. Er hat ein schwarzes Hemd an, trägt einen Dreitagebart und einen Irokesenschnitt. Sein Haar ist dunkelblond. Er hat eine schwarze Brille auf und blaue Augen. Im Hintergrund sieht man unscharf grüne Pflanzen.

Jochen Freels

Ich bin gelernter Veranstaltungskaufmann. Bei ASL e.V. kümmere ich mich um die Personal-, Finanz-, Büro- und Steuerangelegenheiten. Seit 2000 habe die Diagnose Multiple Sklerose und habe 2011 meinen Motorroller durch den Rollstuhl ersetzt. Das war eine hervorragende Entscheidung, denn das hat meinen Aktionsradius deutlich vergrößert. Am Ende konnte ich nur in einem Radius von 100m rund um meinen Roller herum laufen. Ich lebe ohne Assistenz mit Koch- und Putzunterstützung.

 
Frau Peric schaut seitlich in die Kamera und lächelt. Sie trägt schulterlanges, graues Haar, nach hinten gekämmt und eine olivfarbene Bluse. Sie hat eine Kette um den Hals und hellbraune Augen. Im Hintergrund sieht man unscharf grüne Pflanzen.

Djeni Peric

Im Vorstand des ASL e.V. habe ich die Aufgabe der Schriftführerin übernommen. Ich bin 51 Jahre alt und lebe aufgrund meiner spinalen Muskelatrophie seit 2008 selbstbestimmt mit persönlicher Assistenz im Arbeitgeber*innen-Modell. Auf dem steinigen Weg dorthin wurde ich von ASL e.V. professionell beraten und habe Unterstützung in allen notwendigen Belangen zum Erreichen dieser Lebensqualität erfahren. Mein Fokus liegt auf dem Erleben jedes einzelnen neuen Tages mit all seinen Facetten, wie zum Beispiel Routine und Herausforderung.

Frau Stenger hat kinnlanges, braunes Haar mit einem Pony, der zur Seite gekämmt ist. Sie hat hellblaue Augen, trägt weiße Perlenohrringe und eine weiße Perlenkette. Sie trägt eine weiße Bluse, die mit dunkelblauen Blumen gemustert ist. Sie lächelt frontal in die Kamera. Im Hintergrund sieht man unscharf grüne Pflanzen.

Birgit Stenger

Jahrgang 1963, Diplom-Sozialpädagogin, Teilnahme an der ersten bundesdeutschen Weiterbildung zum Peer Counseling, Fortbildung zur systemischen Familienberatung, Hospizhelferin. Seit 1995 bin ich bei der Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen – ASL e.V. beschäftigt und berate schwerpunktmäßig zu den Themen: persönliche Assistenz, Arbeitgeber*innen-Modell und trägerübergreifendes persönliches Budget.

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Darüber hinaus habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit Fortbildungsveranstaltung für Menschen mit Behinderungen im In- und deutschsprachigen Ausland angeboten und Informationsveranstaltungen bzw. Tagungen zum trägerübergreifenden persönlichen Budget durchgeführt. Ich vertrete den Verein im Landesbehindertenbeirat, im Berliner Teilhabebeirat und im Bezirksbeirat für Menschen mit Behinderungen in Friedrichshain-Kreuzberg. Für die ASL e.V. habe ich in den letzten Jahren an der Ausarbeitung der Rundschreiben zum Arbeitgeber*innen-Modell und zum trägerübergreifenden persönlichen Budget mitgewirkt.

Seit 1996 organisiere ich als erste behinderte Arbeitgeberin in Berlin die von mir benötigte persönliche Assistenz eigenverantwortlich.

 
Herr Zander trägt seine hellgrauen Haare nach hinten zusammengebunden. Er hat eine Brille mit runden Gläsern in einem dünnen, silbernen Metallgestell. Er lächelt frontal in die Kamera und trägt einen hellgrauen Dreitagebart. Er trägt eine blaue, verwaschene Jeansjacke über einem weißen T-Shirt.

Michael Zander

ist Diplom-Psychologe und Professor für Disability Studies, Inklusion und Psychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Er war Redakteur beim „Mondkalb – Zeitung für das organisierte Gebrechen“: https://mondkalb-zeitung.de/. Unter anderem schreibt er regelmäßig für den Newsletter Behindertenpolitik (https://www.bioskop-forum.de/publikationen/newsletter-behindertenpolitik/). Für ASL e.V. übernimmt er im Vorstand Verantwortung als Kassenwart.

Wir alle haben eigene Erfahrungen mit Pflegediensten, aber auch mit dem Arbeitgeber*innen-Modell gemacht. Auf dieser Grundlage beraten wir Sie.